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Restaurant-Website: Was auf die Seite gehört

Restaurantinhaber steht in seinem gemütlichen, warm beleuchteten Gastraum

Eine Restaurant-Website muss vor allem drei Dinge sofort liefern: die aktuelle Speisekarte, die Öffnungszeiten und einen einfachen Weg zu reservieren oder anzurufen. Die meisten Gäste schauen vom Handy, oft kurz bevor sie sich entscheiden. Eine Karte als schwer ladbares PDF, veraltete Zeiten oder eine versteckte Telefonnummer kosten Sie genau in diesem Moment den Tisch. Dazu kommt das Google-Profil, das bei „Restaurant in der Nähe” oft vor der eigenen Seite entscheidet.

Die Speisekarte gehört auf die Seite, nicht ins PDF

Der häufigste Fehler ist die Speisekarte als PDF. Auf dem Handy lädt sie langsam, man muss zoomen und scrollen, und viele brechen ab. Besser ist die Karte direkt als Text auf der Seite, schnell ladbar und gut lesbar. Aktuelle Preise und saisonale Gerichte lassen sich so auch leichter pflegen. Warum Tempo gerade auf dem Handy über Gäste entscheidet, steht im Ratgeber Warum eine langsame Website Kunden kostet.

Was auf eine Restaurant-Website gehört

Diese Bausteine zählen am meisten:

  • Speisekarte direkt auf der Seite. Gut lesbar, aktuell, ohne PDF-Umweg.
  • Öffnungszeiten und Feiertage. Nichts ärgert mehr als eine geschlossene Tür trotz „geöffnet”.
  • Reservierung oder Anruf. Telefonnummer mit einem Tipp, dazu optional eine einfache Reservierungsanfrage.
  • Echte Fotos. Vom Lokal, der Atmosphäre und ein paar echten Tellern.
  • Anfahrt und Parken. Karte, Adresse und ein Hinweis zum Parken.

Schön gedeckter Tisch in einem gemütlichen Restaurant bei warmem Licht Echte Bilder von Lokal und Tellern machen Lust, statt Erwartungen zu enttäuschen.

Google ist oft der erste Eindruck

Viele Gäste finden Sie zuerst über Google und Maps, nicht über die Startseite. Ein gepflegtes Profil mit aktuellen Zeiten, Fotos und Bewertungen entscheidet, ob sie überhaupt auf Ihre Seite kommen. Wie Sie das einrichten, steht im Ratgeber Google Unternehmensprofil optimieren, und wie Sie auf der Karte weiter nach oben kommen, im Ratgeber Bei Google Maps besser gefunden werden. Achten Sie darauf, dass Öffnungszeiten auf Seite und Profil immer gleich sind.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ein Lokal hatte eine schöne Seite, aber die Karte nur als PDF und die Öffnungszeiten nur im Google-Profil, das nicht zur Seite passte. Gäste standen abends vor verschlossener Tür, weil die Zeiten widersprüchlich waren. Wir haben die Karte auf die Seite geholt, die Zeiten überall angeglichen und eine sichtbare Reservierungsanfrage ergänzt. Die Reservierungen stiegen, und die Verwirrung war weg.

Was die Seite nicht ersetzt

Eine gute Website füllt keine leeren Tische, wenn Küche oder Service nicht überzeugen, und sie kann ein schlechtes Bewertungsbild nicht überdecken. Sie sorgt dafür, dass Gäste den Weg zu Ihnen leicht finden und mit der richtigen Erwartung kommen. Den guten Eindruck machen dann Sie.

Wenn Sie Ihre Restaurant-Website neu aufsetzen oder verbessern wollen, schauen wir uns Ihren Fall an. Was das im Abo kostet und wie Speisekarte und Reservierung dabei gelöst werden, zeigt die Seite Webdesign für Restaurants. Oder schildern Sie uns kurz Ihr Lokal über Kontakt.

Häufige Fragen

Reicht nicht ein Eintrag bei einem Lieferportal? Portale sind nützlich, aber Sie zahlen mit und gehören sich nicht selbst. Eine eigene Seite plus Google-Profil macht Sie unabhängiger.

Brauche ich ein Reservierungssystem? Nicht unbedingt. Für viele Lokale reicht eine sichtbare Telefonnummer und eine einfache Anfragemöglichkeit. Ein System lohnt sich bei vielen Reservierungen.

Wie halte ich die Karte aktuell? Wenn die Karte direkt auf der Seite steht, ist eine Änderung schnell gemacht. Im Abo übernehmen wir solche Aktualisierungen für Sie.

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